U-Boote                                                                      


SM U9
Meine Version von "SM U9", einem petroleum-elektrisches Uboot der deutschen Kaiserlichen Marine, das im Ersten Weltkrieg eingesetzt wurde. Sie war das Typschiff einer Klasse von vier U-Booten – U 9, U 10, U 11 und U 12.
Basisbausatz ist ITEM CODE DW 72001 von "Das Werk" im Maßstab 1:72. Das Modell habe ich grundiert, mit Farben von Tamiya lackiert und mit Ölfarben von versiedenen Herstellern gealtert. Meine Version von "SM U9" hat keine Funktionen und ist somit ein reines Standmodell. Maße des Modell: L: ca.: 81 cm; H (inkl. Standfuß): 19,5 cm.
Technische Daten des Original:
Das Zweihüllen-Hochseeboot war 57,38 m lang, 6,00 m breit, hatte einen Tiefgang von 3,13 m sowie eine Verdrängung von 493 Tonnen über und 611 Tonnen unter Wasser. Der Durchmesser des Druckkörpers betrug 3,65 m. Damit konnte es in 50–90 Sekunden auf maximal 50 m abtauchen.
Der Antrieb erfolgte über Wasser mit 1000 PS starken Petroleummotoren und unter Wasser mit Elektromotoren (1160 PS). Damit waren Geschwindigkeiten von 14,2 Knoten (über Wasser) bzw. 8,1 Knoten (unter Wasser) möglich.
Die sechs mitgeführten Torpedos konnten über zwei Bug- und zwei Heckrohre verschossen werden.
Gruß
Markus Duhr
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"U190"

Eine neue Version von "U190", einem Typ IX C/40 Unterseeboot in 1:72. Der BasisKit ist von Revell (05133). Das Modell habe ich grundiert, lackiert und gealtert. Das gebaute Uboot stellt das Original aus der Sommerzeit 1945 da. Im Sommer 1945 wurde "U190" an die Royal Canadian Navy übgeben.
Gebaut wurde das Boot vor meiner Haustür, bei der Deschimag-Werft - AG Weser in Bremen. Am 8. Juni 1942 erfolgte der Stapellauf.
 
Geschichte des Bootes:

"U190" fuhr von August 1942 bis Februar 1943 als Ausbildungsboot bei der 4.U-Flottille in Stettin. Bis zum 30. August 1943 war es der 2. U-Flottille unterstellt, dann kam es zur 33.U-Flottille. "U190" absolvierte sechs Feindfahrten, auf denen zwei Schiffe mit einer Tonnage von 7605 BRT versenkt wurden.

Im März 1943 war "U190" der U-Bootgruppe „Westmark“ zugeteilt, die südlich von Grönland Jagd auf den ostwärts laufenden Geleitzug SC 121 machte. Aus diesem Konvoi versenkte Kommandant Wintermeyer am 8. März das britische Frachtschiff "Empire Lakeland" mit 7.015 BRT, eine Woche nachdem "U190" die Feindfahrt begonnen hatte. Die nächsten vier Patrouillen verliefen erfolglos.

"U190" wurde am 24. Juli 1947 ausgemustert, hatte aber noch eine letzte Aufgabe zu erfüllen: Das offizielle Ziel der „Operation Scuttled“ war die Ausbildung von Rekruten, die nicht mehr am Krieg teilnahmen, in der Kunst des Gefechts der verbundenen Waffen im Bereich der Marine. In grellen roten und gelben Streifen lackiert wurde U 190 zu dem Punkt, wo die Esquimalt gesunken war, gezogen und am 21. Oktober 1947 um 11:00 h unter Feuer genommen. Die Übung war als Demonstration der Feuerkraft gedacht, die mit dem Abfeuern von Raketen begann und im massiven Beschuss durch 4.7-Inch-Kanonen und einer Wasserbombe gipfelte. Unter der Beobachtung von zahlreichen Reportern und Photographen und den Kriegsschiffen "HMCS New Liskeard", "HMCS Nootka" und "HMCS Haida" begannen die Marineflieger ihren Angriff mit acht Seafires, acht Fireflies, zwei Avro Ansons und zwei Swordfish. "U190" sank kaum 20 Minuten nach Beginn der Übung.

 

 

 

Markus Duhr

 


Typ VII C Boot "U552"

Meine Version von einem Typ VII C Boot mit der Kennung "U552".

Basisbausatz Revell 05015. Maßstab 1:72.Das Modell ist ca.: 94 cm lang und hat eine Höhe (inkl. Standfuß) von ca.: 21 cm. Das Modell stellt das Original aus der Zeitraum von September 1940 bis März 1941 da.

Werft: Blohm & Voss, Hamburg

Bauauftrag: 25. September 1939

Baunummer: 528

Kiellegung: 1. Dezember 1939

Stapellauf: 14. September 1940

Indienststellung: 4. Dezember 1940

Einsätze: 15 Unternehmungen

Versenkungen: 30 Schiffe (152.250 BRT) 2 Kriegsschiffe (1.710 t)

Verbleib: am 5. Mai 1945 selbstversenkt

 

(Regenbogen-Befehl)Der Regenbogen-Befehl:Am 5. Mai 1945 wurde U 552 gemäß dem lange bestehenden, allerdings von Großadmiral Dönitz noch am Abend des 4. Mai 1945 aufgehobenen Regenbogen-Befehl von seiner Besatzung in der Einfahrt der Westkammer der Raederschleuse in Wilhelmshaven selbstversenkt. Nach dem Krieg wurde das Wrack von den Briten gesprengt und danach verschrottet.

Gebaut

von Markus Duhr


U Boot  TypV II D

Revell-Bausatz Typ VIIC  umgebaut zur Typ VIID mit einem Umbausatz von Special Hobby

Maßstab 1:72

Erbauer Lars Kolweyh