Propellerflugzeuge
Auch die klassischen Flugzeuge werden von unseren Mitgliedern erstklassig in Szene gesetzt.Bei der Typenauswahl gibt es kaum Grenzen ,vom Rennflugzeug bis zur großen Transportflugzeug ist alles dabei
Fairey Gannet
Fiat CR. 32 österreichische und deutsche Luftwaffe
Maßstab: 1/72
Hersteller: Super Model
Zubehör: Ätzteilbogen von Eduard
gebaut von: Jens Witt-Fiebig
Zum Original:
Tatsächlich hat Fiat auch mal Flugzeuge bebaut. Bis in die 1960´er Jahre sogar Düsenjäger! So schnell war die CR.32 allerdings nicht unterwegs. Der Jagd-Doppeldecker mit einem 12 Zylinder V Motor mit 600PS aus eigenem Hause, schaffte um die 380 km/h, ganz ordentlich für Mitte der 1930´er Jahre.
Zwar wurde der kleine Jäger schnell von moderneren Eindeckern überholt, war aber für die damalige Zeit ein Kassenschlager und wurde auf fast allen Kontinenten eingesetzt. U.a. in den Konflikten in China und Spanien. Allgemein hatte die Firma mit ihren stets weiterentwickelten Jägern viel Erfolg.
So gehörte auch Österreich zu den Kunden. Die 45 Maschinen wurden in einem Geschwader in Wien eingesetzt, verblieben dort auch nach dem s.g. Anschluss ans Deutsche Reich als Schulflugzeuge im Dienst und wurden dann u.a. an Ungarn weitergegeben.
Genau diesen Zeitpunkt der „Übergabe“ von der österreichischen an die deutsche Luftwaffe wollte ich im Modell festhalten…
Zum Modell:
… denn die beiliegenden Decals ließen genau dies mit einer Maschine zu. Trotz des Vintage-Charakters des Bausatzes, waren nicht nur die Decals noch zu gebrauchen. Italeri legt diesen immer mal wieder mit neuen Decals auf und von AZModel gibt es sogar eine neue Bausatz-Form.
Für´s Cockpit und umzu hat Eduard natürlich was auf Lager, welches auch größtenteils zur Anwendung kam. Doppeldecker, besonders in dem Maßstab, sind immer etwas tricky zu bauen. Mit den richtigen Hilfsmitteln aber kein Problem.
Zum Bau:
Für´s Cockpit kamen die meisten fertig bemalten Ätz-Teile zur Anwendung. Seitenwände, Bedienarmaturen, Instrumentenbrett und Pedalerie ließen sich einfach mit Sekundenkleber befestigen. Die angedeutete Struktur habe ich vorher mit einem Kugelfräser und Schleifpapier entfernt. Einige Bleche und Verstärkungsteile an Rumpf und Flächen habe ich ebenso wie die Einlauf- und Lüftungsgitter genutzt. Eine wirkliche Verbesserung zum Originalteil vermag ich allerdings nicht überall zu erkennen. Wie immer, reine Geschmackssache. Etwas Erfahrung im Umgang mit Ätzteilen und vor allem das richtige Werkzeug sollte man mitbringen. Die Alu-Bemalung erfolgte mit der Airbrush, über einer schwarzen und grauen Grundierung an den Metallteilen. Den Streifen und das Leitwerk klebte ich ab, spritzte weiß vorab und dann rot Nr. 31 von Revell auf. Zum Ausrichten und Anbringen der vorab lackierten Tragflächen sowie des Fahrwerkes griff ich auf meinen Montageständer zurück. Solche gibt es für alle gängigen Maßstäbe aus Kunststoff oder Holz, wie meiner. Ich empfehle aber einen aus Kunststoff, da dieser stabiler ist. Zur Darstellung der Spannseile nutzte ich wieder gezogene, schwarze Gußäste. Diese sind zwar minimal zu dick, lassen sich aber zugeschnitten, einfach an den Streben ankleben. Aufbringen und Versiegeln der Decals, Kleinteile ergänzen und fertig war der italienische Deutsch-Österreicher.
De Havilland Heron Mk. II, Flugbereitschaft BMVg
Maßstab: 1/72
Hersteller: Airfix
Zubehör: Decals von HaHen
gebaut von: Jens Witt-Fiebig
Zum Original:
Die Heron entstand Ende der 1940´er Jahre aus der Dove. Für mehr Reichweite und Platz für Passagiere, streckte man Rumpf und Flächen. Die viermotorige Auslegung sorgte für mehr Power auf Kurz- und Mittelstrecken. Die erste Version – die Mk. I – hatte noch ein festes Fahrwerk, bei der MK. II brachte das Einfahrbare nochmals eine Geschwindigkeits- und Reichweitenerhöhung. Der robuste Typ erwies sich als recht langlebig und wurde sogar Ende der 1960´er Jahre noch auf zwei Turboprop-Triebwerke umgerüstet und diente vor allem als Geschäftsreise- und VIP- Flieger.
Bei der Flugbereitschaft gehörten zwei Heron zur Erstausrüstung. Das Flugzeug war verfügbar, einfach im Handling und hatte annehmbare Leistungswerte. Ob die Tatsache, dass der Ehemann der Queen die Heron häufig in der s.g. Queens Flight der RAF selbst geflogen hat, ein zusätzliches Kaufargument war, ist nicht überliefert.
Zum Modell:
Die Boxart der praktische Stülpbox weist bereits darauf hin, dass es sich bei dem Modell um eines der Vintage Classics Bausätze handelt. So findet man auf der Seite den Hinweis zur Ursprungsform, von 1959! Entsprechend grob und einfach strukturiert fallen die Teile aus. Erhabene Panellines und zig Nietköpfe zieren nahezu sämtliche Bauteile. Dennoch passt alles weitestgehend gut zusammen. Die Ruder sind beweglich oder ausgeschlagen zu positionieren. Eine Einstiegstreppe, welche sich am hinteren Kabinenschott befestigen lässt und so die Hecklastigkeit aufhebt, zwei Piloten und eine Stewardess mit typisch britisch gekleideten Passagieren aus den 60`ern, sind mit dabei. Die Decals für die Jersey Airlines incl. Stencils sowie der Bauplan mit farbiger Lackieranleitung sind neu. Bei den Farben bezieht man sich auf Humbrol, of course!
Zum Bau:
Ich habe meine Heron um folgende Teile ergänzt: Kabinenboden, Bugfahrwerkschacht und die zwei sichtbaren Passagiersitze aus Pappkarton, Fenstergardienen aus einem Taschentuch, Rippen und Spanten in den Hauptfahrwerkschächten aus gezogenen Gußästen, Zylinderblock in den Motoren aus Schräubchen (das feine Gewinde stellt die Kühlrippen dar), Verstrebungen der Auspuffrohre aus dünnem Draht, Lüftungshutzen an den Rumpfseiten aus Alufolie, Einziehstreben des Fahrwerks von einer F-104, Antennen und Statikdochte aus dünnem Draht und Garn sowie die Staurohre seitlich des Cockpits aus der Grabbelkiste. Die Decals der Flugbereitschaft sind von HaHen, waren gut zu verarbeiten und auf dem Bogen sind auch die von der einzigen Lufthansa Maschine! Einen Piloten konnte ich für die Luftwaffe rekrutieren und einkleiden – der andere passte nicht mehr ins Cockpit. Vor dem Verkleben der Rumpfhälften unbedingt jede Menge Gewicht verstauen, wenn man die Einstiegstreppe nicht als Stütze verwenden möchte. Selbst in den Triebwerken, Fahrwerkschächten und Tragflächen habe ich Bleikügelchen, Schräubchen und Knetgummi verstaut. Erst eine Ladung Bleischrot in der Kabine ließ die Dame dann aufrecht erscheinen. Da die Tür zu klein für die Rumpfaussparung ist, ließ ich sie offen. Deswegen die zwei Passagiersitze oder besser – Sessel.
Die Klarsichtteile sind altersgerecht dick, sehr dick und passten nicht wirklich gut. Die seitlichen Scheiben des Cockpits mussten in ihrer typischen Form abgeklebt werden, da dort keine Gravuren o.ä. diese vorgeben. Im Cockpitschott sparte ich den Zugang aus, dies muss aber nicht zwingend sein.
Die erhabenen Nieten beließ ich so wie sie waren, an den Klebenähten ergänzte ich einige, versenkte, mit einem Nietenrädchen.
Ansonsten war die Heron einfach zu bauen, natürlich etwas zu verspachteln und die Lackierung mit Revell weiß 4, Humbrol blau 14 und Valejo Duraluminium 77.702 über Primer schwarz 73.602 endete mit der Versiegelung der wenigen Decals. HaHen nutzt einen durchgehenden Trägerfilm, daher randscharf ausschneiden und nur kurz ins Wasserbad legen. Eine extra Anleitung liegt aber bei.
Auch die alten, neuen Vintage Bausätze haben ihren Reiz und machen ebenso viel Spaß beim Bauen und Betrachten wie die ganz Neuen. Einfach mal machen!
Fairey Gannet
1:48
Airfix
Heute berichte ich von einem Bausatz der Firma Airfix im Maßstab 1:48.
Ich habe selten einen Bausatz zusammen gebaut wie diesen !
Also ich diesen gekauft habe, habe ich etwas geschluckt als ich den Preis gesehen habe, aber dieser Bausatz ist jeden Euro Wert!
Die Bauteile haben eine excellente Passgenauigkeit!
Der Bauplan ist sehr gut dargestellt!
Der Kunststoff lässt sich sehr gut
bearbeiten!
Einen Tipp habe für diejenigen die mit dem Gedanken spielen sich diesen Bausatz zuzulegen!
Man kann jede Baugruppe einzeln Fertigstellung und Lackieren!
Die Farben die ich verwendet habe sind, wen wunderts, von Real Colors,Extra dark sea Grey und Sky.
Gebaut von Peter Born
Yokosuka D4Y2 und D4Y3 Suisei Prototype und Serienmodell
Grün: Yokosuka D4Y2 Suisei AZ Models, 1/72
Orange: Yokosuka D4Y3 Suisei Prototyp AZ Models , 1/72
Gebaut von Ingo Degenhardt
Version von Dieter Wiegmann der noch 2021 erscheinenden Neuauflage des Atlantique- Bausatzes von Revell . Dieser enthält Decals für diese coole italienische Sonderlackierung!!
Maßstab 1:72
Ilyushin Il -2 "Sturmovik"
Bausatz Hobby Boss
Maßstab 1:32
Gebaut von Dennis Wagner
Douglas A1 Skyraider
Bausatz Trumpeter
Maßstab 1:32
Man beachte das berühmte Klo unter der Tragfläche !!
Erbaut von Dennis Wagner
Supermarine Spitfire Mk.IXc
Bausatz Revell
Maßstab 1:32
Erbaut von Dennis Wagner
Polikarpov I-16 Typ 24 " Rata"
Bausatz Revell
Maßstab 1:32
Erbaut von Dennis Wagner
Bristol Type 156 " Beaufighter"
Die Weiterentwicklung des Torpedobombers Beaufort.
Hier vom Hersteller Revell( ein sehr alter Bausatz ) und im Maßstab 1:32
Erbaut von Dennis Wagner
Grumman F6 F-4 " Hellcat"
Nachfolgemodell der F4 Wildcat und das stärkste und erfolgreichste trägergestützte Flugzeug der Allierten im Südpazifik.
Der Bausatz stammt von Trumpeter.
Der Maßstab ist 1:32
Erbaut von Dennis Wagner
Mitsubishi A6M5 " Reisen"
Dies ist die landgestützte Version der berühmten A6M2 Zero. Der Bausatz stammt von Revell und ist im Maßstab 1:33 und uralt
Erbaut von Dennis Wagner
Lockheed P-52 D Mustang
Maßstab 1:32
Bausatz Revell
An diesem Modell wurden erste Versuche einer Alterung gestartet
Erbaut von Dennis Wagner
Heinkel He 162 "Salamander"
Maßstab 1:32
Bausatz Revell
Erbaut von Dennis Wagner
Messerschmitt BF 109 G-6
Maßstab 1:32
Bausatz Revell
Erbauer Dennis Wagner
Consolidated PB4Y-2 Privateer, VPB-106 US Navy,
West Field Tinian Philipinen
Die Privateer stammt – unschwer zu erkennen – der B-24 Liberator ab und wurde für die US Navy zur Langstrecken-Seepatrouille aber auch zur Aufklärung, zum Such-Rettungsdienst sowie zur Wettererkundung eingesetzt. Auch die Franzosen nutzten diese Version, u.a. in Vietnam. In einer Unterversion wurden Fracht- und Passagiermaschinen fertig gestellt, welches man aus dem Revell-Modell ebenfalls bauen kann. Die augenscheinlichsten Unterschiede zur Liberator waren neben dem einteiligen Seitenleitwerk die Rumpfabwehrstände, ein längerer Rumpf mit diversen Antennenverkleidungen zur Schiffs- und U-Boot-Suche sowie geänderte Motorverkleidungen, da auf die Turbolader für große Höhen verzichtet werden konnte. Neben max. fast sechs Tonnen Bomben, nahm die Privateer die ersten amerikanischen See-Ziel-Lenkwaffen unter ihren Tragflächen auf, die ASM-N-2 Bat. Nach dem Krieg wurden viele für Aufklärungszwecke und noch später, als Feuerlösch-Flugzeuge eingesetzt.
Das Modell: Revell, 1/72 (ehem. Matchbox)
Wie das Original, ist dieser Bausatz etwas in die Jahre gekommen, lässt sich aber problemlos bauen und vom Detaillierungsgrad und der Formgebung her, weiß er noch zu überzeugen. Einen kleinen `Schnitzer` hat der Bausatz allerdings, die Motorgondeln unter den Flächen gehören zur B-24 und das jeweilige Abgasrohr muss ergänzt werden, also alles pille palle. Das war´s dann aber schon. Im Cockpit kann man sich austoben, wenn man mag. Ich ergänzte Armlehnen, Sitzgurte, Leistungshebel und Armaturen. Bleiben wie bei mir die Seitenscheiben offen, kann man sogar etwas davon erkennen. Das Instrumentenbrett liegt als Decal vor und ist absolut ausreichend. Da ja auch ein Transporter gebaut werden kann, muss man die seitlichen Abwehrstände in die Rumpfhälften einpassen. Etwas Spachtel ist hier erforderlich. Die Fenster gem. Bauplan müssen ausgeschnitten werden, wobei sehr sorgfältig vorgegangen werden muss! In den MG-Ständen haben ich die Munitionsgurte durch Alufolie und diversen Leitungen aus Draht sowie die MG-Gehäuse ergänzt. Die Rohre stammen von quickboost und sind ganz zum Schluss erst mit Sekundenkleber angebracht worden. Vor dem Verkleben der Rumpfhälften unbedingt ordentlich Ballast hinter dem Cockpit verstauen. Im Bugraum war kein Platz, da ich den Bugfahrwerkschacht aus Plastikplättchen nachgebaut habe. Der restliche Zusammenbau ist kein Problem, die Tragflächen lassen sich fertig montiert und bemalt an den Rumpf kleben. Vorher wird selbstverständlich alles ohne Kleber probehalber angebracht, wenn man keine Möwe aus seinem Modell mit hoch geschlagenen Flügeln machen möchte … !
Bemalt habe ich den fliegenden Seemann mit Acyl-Farben von Italeri, aus dem WW II U.S. Navy Aircraft Set. Bis auf das Flat Light Gray deckten die Farben prima und behielten auch ihre Konsistenz nach längerer Lagerzeit - verdünnt mit Glasreiniger - in den gelben Kapseln von Ü-Eiern bei.
Nach einem Überzug mit Glanzlack kamen die wirklichen tollen und sehr dünnen Decals auf´s Modell. Mattlack von Vallejo drüber, ein paar Abnutzen mit Alu-Farbe von Revell, Pastellkreide und Ölfarbe und dann „nur noch“ die langen Drahtantennen. Ich favorisiere gezogene Gußäste, welche sich nach der Montage durch vorsichtiges Annähern eines erhitzen Schraubenziehers straffen lassen. Ist aber etwas tricky.
Insgesamt ein wirklich nicht alltägliches, imposantes Modell, das Spaß gemacht und Dieter ja auch schon gebaut hat und man weiter unten bestaunen kann.
Jens Witt-Fiebig
Dassault Breguet BR 1150 Atlantic
61+16 Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“ Nordholz
Modell: 1/72 von Revell
Extra: AS12 Rakete aus Resin von Special Hobby, Gurtzeug von Reheat Models, Maskensatz für die Verglasung von Montex Mini Mask, das Triebwerk ist im Eigenbau aus diversen Drähten, Litzen, einer Füllerpatrone, Kulli, Q-Tip usw. entstanden
Bemalung: Mit der Airbrush unter Verwendung von Revell Farben
Zum Original:
Die Atlantic wurde bei den Marinefliegern zur U-Boot-Abwehr und Seefernaufklärung und in einer Unterversion zur elektronischen Signalerfassung für Funk und Radar – SIGINT – genutzt. Neben der deutschen Marine flogen bzw. fliegen die Franzosen, Italiener, Niederländer und Pakistaner das Muster. Die deutschen Atlantics wurden bei Dornier am Bodensee gebaut. Dort kann man – neben den Museen in Nordholz, Berlin und Rechlin – auch eine von außen und innen besichtigen. Neben diversen Seiten im Internet gibt es ein klasse Heft aus der F-40 Reihe, in dem man viele Detailfotos und vor allem jede Menge Infos zur Entwicklungs- und Einsatzgeschichte findet. Neben den Torpedos und Wasserbomben, konnte auch eine Schiffsabwehr-Rakete – die AS 12 – unter den Flächen angebracht werden. Diese war drahtgelenkt und nicht sehr zielgenau, so dass nur kurzzeitig mit dieser Bewaffnung geflogen wurde. Ich fand die Rakete bei Aero Special und wollte diese unbedingt verwenden. So wie gebaut ist die Maschine allerdings nie geflogen. Die 61+16 ist aber in dieser Lackierung mit dem Patch auf dem Leitwerk in Afrika zum Einsatz gekommen und hat u.a. den Schiffsverkehr im Golf von Aden überwacht. Der Pod unter der anderen Flächen beinhaltete Kameras. Bekanntlich hat die P-3C Orion die Atlantic ersetzt.
Zum Modell:
Wer noch den Mach 2 Bausatz hat, kann diesen endgültig im Archiv verstauen. Das Revell Modell ist einfach klasse! Super detailliert, prima Decals und absolut passgenau. Wer der Bauanleitung sorgfältig folgt und nicht gerade mit diesem Modell in das Hobby (wieder) einsteigt, bekommt keine Probleme. Die angegebene Gewichte im Bug habe ich nicht nachgewogen, es ist aber mit Abstand das schwerste Modell geworden, welches ich bisher gebaut habe. Die Antennenfäden (oder -Drähte) sollen gemäß der Bauanleitung bereits vor der Rumpfmontage angebracht werden, ich habe diese aber nach der Lackierung und der Versiegelung der Decals mit gezogenen Gußästen dargestellt. Im geöffneten Waffen- und Fahrwerkschacht, habe ich einige Leitungen und Verkabelungen ergänzt und die Fahrwerksstreben mit Hydraulikleitungen. Platzt genug ist vorhanden. Auch im Bug habe ich Belüftungsleitungen und Gurte für alle Sitze angebracht. Die Darstellung des geöffneten Triebwerkes war eine besondere Herausforderung. Anhand einiger guter Vorbildfotos habe ich´s versucht. Die Triebwerksverkleidungen sind z.T. schon Einzelbauteile, so dass nur an den Gravuren entlang, vereinzelt entsprechend aufgetrennt werden musste. Der Triebwerkskern besteht aus einem Kulli-Gehäuse und einem Stück einer Tintenpatrone eines Füllers. Das Drumherum aus allem Möglichem, unter anderen habe ich einen Q-Tip über einer Kerze erwärmt und gezogen, so wie die Gußäste für die Antenne. Die Aufnahmespalten am Rumpf für die Tragflächen sind etwas zu klein, die Flächen passen zwar `schmatzend` rein, der Rumpf hat aber kaum Klebe- bzw. Halteflächen für das Gewicht. Ich habe Sekundenkleber-Gel genommen und hoffe, das die Verbindung dauerhaft hält und nicht irgendwann wie der ein oder andere Kamerad, ein Haltungsproblem bekommt. Ein kleiner Spalt ist auf der einen Seite zwischen Fläche und Rumpf geblieben und ließ sich nicht mehr richten, da der Sekundenkleber sofort anzog – soll er ja auch. Dort habe ich aus Folie und Drahtstücken rote Abdeckungen für die Triebwerke nachgebildet und angeklebt. Im Original schützen diese vor Fremdkörpern und nistenden Vögel, kein Scherz!
Mein Fazit: Wer eine Atlantic bauen möchte, kommt um dieses Modell nicht herum, ein echtes MUST HAVE!
Erbauer Jens Witt Fiebig
Notorious Nightwatch!
Airfix's 1/72 scale Dornier Do 217 J Night Fighter.
I built this 60 year old kit almost straight oob. I only replaced the MG 17
barrels with small metal tubing and added some detail to the landing gear made from stretched sprue plus I drilled out the MG FF muzzles, that was all.
This kit needed some serious filling and sanding on its back, something I
didn't encounter with my previous build of the same kit, so on this one quite some surface detail was lost.
I still have an Airfix Do 217 in my stash, so when I eventually get to
building her I most probably will give HGW's decal rivets a try.
P-51 Mustang Italian Style by Max Olivier
scratch aus Metall gebaut , etwa 1:24 !!
Ju 88 G-6
Bausatz Zvesda
Maßstab 1:72
Build by Thore Mießen
Gesammelte Werke von Gerhard Behrens
Berühmte Jagdflieger in 1:72
Airfix 1/72 scale Hs 129 B-1/R4.
Tried a new technique for applying the whitewash camo: instead of the
hairspray technique, I applied a patchy coat of white water color over a glossy surface and rubbed off the white paint with a damp hard brush. After sealing everything with matte coat, I added
dirt and oil streaks with Gundam Real Touch markers and smoothed everything with cotton swabs.
Build by Thore Miessen
Airmodel Ju 288 V3 vacuform kit.
Completely scratchbuilt cockpit, landing gear and wheels, propellers, engines
and lots of other stuff.
Scale 1:72
Build By Thore Mießen
Airfix 1/72 scale Focke Wulf Fw 189 A-1.
I added both the Airwaves and the Eduard PE set to the interior, plus some minor scratchbuilding. Paints are Mission Models over Revell enamel glossy black for the camo, and Revell Aqua Color / Vallejo acrylics for the interior.
Build By Thore Miessen
Henschel Hs 123, 1/72 scale.
Surely not my best build, but fun to do. Built oob with only hypo needles used
as MG barrels and pitot tube, plus various scratchbuilt bits and pieces added to the office.
Scale 1:72
Build by Thore Miessen
Hobby Boss Bf 109 G-6, geflogen von OFw Elias Kühlein, IV./JG 51, Rumänien 1943.
Der Bausatz ist ein so genannter Easy Assembly-Bausatz und besteht aus nur wenigen, sauber gespritzen Teilen. Das Cockpit ist etwas rustikal, lässt sich aber mit ein paar zurechtgeschnittenen Plastikstückchen gut nachdetaillieren. Passgenauigkeit ist hervorragend, die Bemalanleitung jedoch mit etwas Vorsicht zu genießen.
Fazit: Sehr empfehlenswerter Bausatz, für Anfänger goldrichtig, erfahrene Modellbauer erhalten eine prima Grundlage zum Detaillieren.
Maßstab 1:72
Erbauer Thore Miessen
Heinkel He 219 A-2
Bausatz Frog
Scale 1:72
Es war einiges zu tun, wie neu aufgebautes Cockpit, Antennen, verschwundenes Rad ersetzen....
Erbauer Thore Miessen
Airfix Do 217 E-2, 1/72 scale
Built oob with minor modifications:
- replaced MG barrels with hypodermic needles
- added weighted look to tyres
- added some detail to the landing gear
- positioned the crew about 8mm higher
Build by Thore Miessen
Revell Ta 152 H-1, 1/72
Die Ta 152 von Revell hatte ich vor ein paar Monaten schon einmal gebaut, eigentlich nur, um zu testen, wie gut ich bei
Flugzeugen mit Pinsellackierungen klarkomme.
Da mir das Ergebnis nicht zu 100% gefiel, wollte ich das gleiche Modell nochmal bauen, aber dann mit Airbrush-Lackierung. Und weil ich so viel über die #Missionmodels-Farben gelesen hatte,
wurden diese dann ausprobiert. Ich muss sagen, ich bin begeistert von diesen Farben!
Erbauer Thore Miessen
Erbauer : Ingo Degenhardt
Heinkel HE 70 F-2
Bausatz ICM/ Revell ,scratchbuild Interoir
Scale 1:72
Erbauer Thore Miessen
Horten Ho IX / Go 229
Bausatz Revell
Maßstab 1:72
Erbauer Thore Miessen
Tupolew SB-2 / Avia B-71
von Novo in 1:72.
Der Bausatz ist aus den späten 60ern und an einigen Stellen recht grob geraten.
Erbauer :Thore Mießen
Bausatz Revell, finaler Testshot
Maßstab 1:32
Erbauer Dieter Wiegmann
Die Werke von Michael Rauer
Maßstab immer 1:48
Do 335 von Revell
Fw 190 d9 von Trimaster
Me 262 A1a von Dragon
Antonov An 28
Speciallackierung aufgrund des Bündnisses im WW2 von England und Polen zu einem Besuch der Maschine bei einer Flugschau in Fairford 2003.
Model stammt von der Firma AeroPlast aus Polen ,es ist out of box gebaut .
Maßstab 1:72
Erbauer Michael Wohltmann
Boeing B-17 G" 1602 "Hammers Squadron
Nachdem 2.Weltkrieg benötigte Israel dringend Flugzeuge für seine neu gegründete Luftwaffe ,um sich zu verteidigen und Krieg gegen Ägypten zu führen . Die Flugzeugbeschaffung sorgte für einen wilden Typenmix ,unter anderem wurden 3 B-17 beschafft . Diese wurden auf einem Flugzeugschrottplatz in der Kalifornischen Wüste gefunden ,alle drei wohl in einem sehr schlechten Zustand und ohne Waffentürme und Mg`s. Notdürftig flugfähig gemacht ,mit dem FBI im Nacken , wurden die Maschinen durch Kriegsveteranen in eine geheime Basis in der Tschecheslwowakei geflogen ,wo sie kampffähig aufgerüstet wurden und mit Bomben beladen wurden .Denn auf Ihrer letzten Etappe nach Israel wurden durch die 3 Bomber noch Ziele in Ägypten angegriffen . Die B-17 ´s wurden noch einige Jahre von den Israelis benutzt und waren die letzten in aktiven Kampfhandlungen verwickelten Flugzeuge diesen Typs .
Modell: Die Aufälligste der drei ist die 1602 mit Vierfarbentarnung und einer bombenwerfenden Micky Maus auf dem Seitenruder . Der neue B17 G Bausatz von Revell im Maßstab 1:72 wurde dem Original entsprechend seiner Türme beraubt ,diese wurden mit Sheetplatten verschlossen und verschliffen .Es wurde ein PE-Set von Eduard und Resinreifen zusätzlich genutzt .Auf einem Orginalphoto war dann doch zu erkennen ,das zumindestens das Heck-MG vorhanden war ,alle anderen wurden weggelassen . Die Farbsets von Hataka (Vietnam und Israel 70Ties) enthielten die benögten Farben ,von Mig stammt das Grau der Unterseite . Die Decals hab ich vom Clubkollegen Fabian erhalten (danke nochmal ) ,ich weiß leider nicht die Firma .Es wurden verschiedene Methoden derAlterung angewandt wie Chipping ,Aufhellung /Abdunklung der Flächen ,Washing ,Schmauchspuren und Pigmente.
Viel Spaß beim Betrachten der Bilder wünscht Michael Wohltmann
Heinkel He 219 UHU
Bausatz Revell-Testshot
Maßstab 1:32
Erbauer Dieter Wiegmann
3X Hawker Hurricane
Bausätze Classic Airframes ,Airfix,Hasegawa
Maßstab 1:48
Erbauer Steffen Arndt
Diverse FW-190
Alle Hasegawa
Maßstab 1:48
Erbauer Steffen Arndt
De Havilland Mosquito
Bausatz Revell-Testshot
Maßstab 1:32
Erbauer Dieter Wiegmann
Boeing B-17 G Flying Fortress
Bausatz : Revell -Testshot
Maßstab 1:72
Erbauer Dieter Wiegmann
Diverse Doppeldecker
verschiedene Hersteller
Maßstab 1:48
Erbauer : Steffen Arndt
Airbus A-400
Bausatz Revell-Testshot
Maßstab 1:72
Erbauer Dieter Wiegmann
Messerschmidt BF 109 F4 Trop ,G6 und G10
Revell Testshots in verschiedenen Maßstäben
Erbauer Dieter Wiegmann
Bristol Brigand T Mk.4
Bausatz Valom
Maßstab 1:72
Erbauer Michael Wohltmann
Handley Page Halifax
Bausatz Revell Testshot
Maßstab 1:72
Erbauer Lars Kolweyh wegen Überlastung Dieter Wiegmann
Albatross D.V.
Bausatz Wingnut Wings
Maßstab 1:32
Erbauer Lars Kolweyh
Lockheed PV-1 Ventura
Bausatz Revell-Testshot
Maßstab 1:48
Erbauer Dieter Wiegmann
RP-51 "Red Baron"
Maßstab 1:32
Erbauer Lars Kolweyh
Verschiedene Junkers-maschinen
Junkers Ju 88 A-4 , Revell
Junkers Ju 188 A-2 ,Dragon
Junkers Ju 52
Maßstab 1:48
Erbauer Lars Kolweyh
Junkers Ju 88 A-4
Bausatz Revell Testshot
Maßstab 1:48
Erbauer Dieter Wiegmann
Lockheed P-38 L
Revell Testshot
1:48
Erbauer Dieter Wiegmann
Privateer PB4Y
Revell -Wiederauflage des Matchbox-klassikers
Maßstab 1:72
Erbauer Dieter Wiegmann
Diverse Royal Air Force Propellermaschinen
Maßstab 1:72
Erbauer Michael Wohltmann
Spad XIII
Bausatz Revell
Maßstab 1:32
Erbauer Dieter Wiegmann
Beech C-45 F
Bausatz Revell-Testshot
Maßstab 1:48
Erbauer Dieter Wiegmann
Transall "Pelita Air"
Bausatz: Revell ,Decals teilweise selbst gefertigt
Maßstab 1:72
Erbauer Michael Wohltmann
Heinkel He- 111
Bausatz :Revell-Testshot
Maßstab 1:32
Erbauer Dieter Wiegmann