Jets                                                                               


Jets 

In unserem Club sind viele erstklassige Modellbauer , die sich mit den etwas moderneren Flugzeugbau auseinandersetzen:

Ingo Degenhardt ,Lars Kolweyh, Michael Wohltmann,

Dieter Wiegmann,Marco Coldewey ,Fabian Lünstroh

Der Maßstab variiert von 1:32 bis 1:144  , es wird großer Aufwand mit diversen Zurüstteilen betrieben .


Saab J-29 Tunnan und Saab J-35 F Draken+Bodengerät

1:72

Es ist eigentlich schon lange her ,aber vor 2 Jahren waren wir in Südschweden zum Urlaub, da hatte ich die Möglichkeit mir einige der Saab-maschinen im Museum mal etwas genauer anzusehen und die Motivation stieg mal die eine oder andere zu bauen. Wie es der Zufall so wollte, lag der passende Bausatz zur Tunnan auch im Museumsshop für günstiges Geld bereit und wurde sogleich gekauft. Zurück in der Heimat passierte dann lange erstmal gar nix, bis ich auf einer Ausstellung den Zubehörhersteller Alex Geckoah von 

https://www.geckoheavyindustriesmodels.de/ 

traf. Der hatte einen tollen Bausatz mit Bodengerät zur Draken im Angebot, das ich mir dann auch kaufte. Nun fehlte mir noch die Draken, die mir Kumpel Markus dann irgendwo günstig mitbestellte. Nun hatte ich einen Plan : die beiden Saabs mit dem Bodengerät in einem Hangardiorama. 

Das ist noch Zukunftsmusik, aber die Hauptdarsteller sind schon mal bereit.

 

Saab J-29 Tunnan:

Geschichte:

Die Saab J29 Tunnan war der erste Strahljäger aus schwedischer Produktion mit gepfeilten Tragflächen. Die Ingenieure von Saab konnten bei der Konstruktion auf die Erfahrungen der deutschen Luftfahrtindustrie zurückgreifen. Wie man in den Besitz der entsprechenden Dokumente gekommen ist kann heute wohl niemand mehr so genau sagen. Der Erstflug der Saab J29 fand am 1. September 1948 statt, mit einem britischen Testpiloten am Steuerknüppel. Drei Jahre später, am 10. Mai 1951, wurde die erste von insgesamt 665 Serienmaschinen ausgeliefert. Angetrieben wurde die Saab 29 von einem britischen De Havilland Ghost Triebwerk, die ersten Versionen hatten noch keinen Nachbrenner eingebaut. Dieser wurde erst mit der Version J29F im Jahre 1955 eingeführt. Die erste Serienversion war die J29A, von der 224 Maschinen gebaut wurden. Sie wurde ausschließlich als Jäger verwendet. Die J29B hingegen wurde auch in der Rolle als Jagdbomber eingesetzt. Gegenüber der –A verfügte die –B über mehr Treibstoffkapazität und konnte auch Zusatztanks mit sich führen. 361 Stück wurden zwischen 1953 und 1955 gebaut. Quelle : Modelversium

 

Zum Modell:

Der Bausatz stammt von Tarangus  wirkt auf den ersten Blick recht einfach , hat im Grunde aber alles wichtige dabei. Ich hab nur das Cockpitset von Maestro dazu genommen und die Leiter. 

Zunächst hab ich alles vernietet, was dann später in der Naturmetallbemalung gut zu sehen war. Der Bau lief problemlos alles passte gut zusammen. Die Bemalung wurde mit Vallejo-metalic-Farben in verschiedenen Alunuancen gespritzt.

 Die Decals waren nicht so zahlreich und auch schnell verarbeitet.  Fazit: schneller Bausatz für zwischendurch, der Welten besser als Heller und Matchbox ist.

 

Saab J-35 F Draken

Geschichte

Die Draken wurde ab dem Jahr 1948 zur Ablösung der Tunnan und Lansen entwickelt. Das Flugzeug mit dem ikonischen Deltaflügel hatte dann seinen Erstflug im Jahre 1955. Es war das erste in Europa entwickelte Überschallflugzeug, auch das erste , was im Horizentalflug Mach 2 erreichte. Die Maschine diente ursprünglich als Abfangjäger, wurde später dann als Aufklärer, Trainer und Jagdflugzeug genutzt. Es wurden ca. 600 für die Flygvapnet produziert. Es gab einige andere europäische Nutzer wie Österreich und Dänemark. Die Draken wurde bis 1974 produziert und bis 2005 militärisch genutzt, es fliegen noch wenige zivile Draken.

Zum Modell:

Der Bausatz stammt von Hasegawa und stellt die beste Bauoption in diesem Maßstab da. Verfeinert durch ein Maestrocockpit und das PE-Set von Eduard hat man alles, was man für ein detailliertes Modell so braucht. die Passgenauigkeit ist sehr gut und der Bausatz sehr durchdacht, auch das PE-set wertet das Modell sinnvoll auf, besonders die bemalten Cockpitteile würde man selbst nie so gut hinbekommen. Die Tarnung besteht aus den Farben Olive Drab Base Mig0926 und Vallejo USN Sea Blue 71.295 auf der Oberseite, die ich Freihand mit der Airbrush auftrug. Die Unterseite besteht aus den Farben Neutral Grey von Tamiya und Silber  von Vallejo Metal Color. Ich habe nur minimal gealtert. Die Decals waren gut zu verarbeiten.

 

Das Draken Ground Support set:

  Die Teile sind in Resin gegossen und qualitativ ganz in Ordnung( neue Sets sollen in 3D-Druck entstehen) . Es muss halt einiges versäubert werden und manches ist vereinfacht dargestellt. Das Set besteht aus 12 unterschiedlichen Teilen, die übersichtlich jeweils in 12 Beutelchen untergebracht waren. Im Set enthalten sind der Mercedes Benz MB319, der speziell umgebaut ist für elektronische Tests an der Draken.
Weiter enthalten sind:
Start/Ground Power Unit "Kraftvagn 745B
HydraulicTest Einheit 402 MT
Electric Power Unit 802 "Humlan"
Munitionswagen, Schleppstange, Druckluft- und Sauerstoffwagen, Ölfasswagen, Munitionskisten und Jacks .
Die Leitern stammen aus dem Angebot von Maestro Models, die auch viele Sachen speziell für schwedische Flieger hat.
Schläuche und Kabel sind dabei, aber noch nicht verbaut, da warte ich bis das Diorama soweit ist. Die Decals hätten gerne etwas umfangreicher sein können, ich habe mit ein paar Decals aus der Restekiste improvisiert.

 

Gebaut von Michael Wohltmann, stay tuned!!

 


Messerschmitt Me 262 A-1/U4

Bausatz stammt von Trimaster, ist uralt

Maßstab 1:48

gebaut von Michael Rauer


Dassault Mirage IIIC und Mig 21MF 

Beide sind im Maßstab 1:48 und die Modelle stammen von Eduard. Die Mirage ist im israelischen Tarnkleid abgebildet und die Mig hat einen ägyptischen Ursprung. 

 

Großartig gebaut von Ingo Degenhardt 


Douglas A-4E Skyhawk

Bausatz stammt von Hasegawa, es wurde ein Detailset von Aires verbaut für Cockpit, Fahrwerkschächte, Wartungsklappen und Luftbremsen. PE und neue Räder stammen von Eduard. 

Maßstab ist 1:48

 

Erbauer: Lars Kolweyh


Diverse Jet-modelle von Dominic Abbasi

Unser  derzeit jüngstes Mitglied Dominik präsentiert hier einige seiner  Werke, alle im Maßstab 1:72. 

Zu sehen ist der Eurofighter von Revell  , die F-4 Phantom "Jolly Rogers " von Revell, die F-16I Sufa von Kinetic und die Revell Suchoi SU-34 . 

 


Eurofighter

Das Modell stammt von Michael Rauer und stellt eine Maschine der JG73 S dar . Der Maßstab ist 1:48 und der Bausatz ist von Italeri. 


Republic F-84F Thunderstreak

 

 

Zum Original: Republic F-84F Thunderstreak, 1. Staffel JaboG 33 um 1961

 

Die F-84F, auch die Gußeiserne genannt, gehörte mit zur Erstausstattung der Bundeswehr und wurde als Jagdbomber eingesetzt. Neben den vier MG´s im Bug und zwei in den Flächenwurzeln (oft ausgebaut) konnte sie ca. drei Tonnen Bomben und Raketen mitschleppen. Mit der Thunderstreak begann die s.g. „Atomare Teilhabe“: unter amerikanischer Einlagerung, Bewachung und Gesamtverantwortung wurden die Sonderwaffen – in diesem Falle die Mk.7 – an deutschen F-84F montiert und konnten dann zum Einsatz gebracht werden. Jeder Pilot kannte sein Ziel und den Weg dorthin auswendig und die Waffe wurde im Schleuderwurf ausgelöst: nach dem Tiefanflug wurde vor dem Ziel steil hoch gezogen, die Bombe halbautomatisch ausgelöst, welche dann im Parabelflug weiter flog, um nach dem Scheitelpunkt dann auf das Ziel zuzustürzen, während sich die F-84F im Tiefflug wieder asap davon machte. Soweit die Theorie. Mit Übungsbomben wurde dies geübt und auch der Flug mit asymmetrischer Beladung mit nur einem Tank.

In Naturmetall-Alu wurden die Thunderstreaks ausgeliefert, noch mit USAF-Schriftzügen. Einige sind auch auf einem Flugzeugträger über den großen Teich gekommen und in Lemwerder dann überholt und flugklar gemacht worden. Von dort ging es in die Einsatzgeschwader. Die Ausbildung erfolgte in den USA, eine doppelsitzige Trainerversion hat es nicht gegeben. Die F-104G Starfighter löste die F-84F Tunderstreak dann ab, wobei die F-84F übrigens eine fast höhere Absturzrate aufzuweisen hatte.

 

Das Modell: 1/72 Revell mit Zurüstteilen von Airwaves (Ätzteile Sitz, Cockpit, Fahrwerk), Valom (Bombe Mark 7), Aires (MG-Schacht) und dem Bugfahrwerk aus Aluguss von einem unbekannten Hersteller, Raketen aus der Restekiste

 

Der Bausatz ist nicht mehr ganz frisch. Auf meiner Bauanleitung steht 1998 und dürfte noch einiges älter sein. Da es ordentlich Sachen zum Nachrüsten gibt, siehe oben, mir der Flugzeugtyp gefällt und Trüffi meinte, bau doch ´ne blanke ohne Tarnung, ist es also diese Version geworden. Mit den Zubehörteilen sind also die entsprechenden Bereiche nachgebildet worden. Zum Teil waren diese in dem Bausatz gar nicht vorhanden. Der MG-Schacht gehört eigentlich zur F-84G Thunderjet, ließ sich aber einigermaßen anpassen. Die Fahrwerksschächte sind mit den Äztteilen ausgekleidet worden und das Schubrohr habe ich aus einem Stück Trinkhalm nachgebildet. Das Staurohr saß bei den JaboG`s an der Tragfläche und war im ersten Leben eine Nähnadel. Auch sollte unbedingt ausreichend Ballast in den Bug, selbst der Bauplan weist darauf hin. Der weitere Zusammenbau ist kein Problem, zu spachteln gab es nur vereinzelt.

Gebrusht habe ich mit Alclad-Farben und die wieder mal wirklich guten Decals dann mit selbst gemischtem Seidenmatt-Lack von Revell versiegelt. Der Vorbesitzer, die US Air Force, sollte noch erkennbar sein. Am Bug scheint dieser Schriftzug, am Heck die Serialnr. sowie die s.g. Buzz-Nr. noch grad so eben durch. Diese Decals stammen aus der Restekiste und sind nach dem Überzug mit Klarlack, ganz dünn mit Alu übernebelt worden. Da Ergebnis finde ich ganz ok.

 

Da man sich unter „Sonderwaffe“ nur vage etwas vorstellen konnte, habe ich mir eine aus einem niederländischen Onlinehandel bestellt – zollfrei ohne Probleme per Post! - und neben die F-84F gestellt. Der kleine Bausatz von Valom ist klasse, der Transportwagen liegt mit bei und mit etwas Sorgfalt bekommt man seine eigene A-Bombe unter oder vor die F-84F gestellt.

 

 

Jens Witt-Fiebig


Convair B58B

A prototype B-58B was ordered (S/N 60-1109), but the entire project was canceled before construction began.

Scratchbuild By Max Olivier

Scale 1:48


Boeing B-52 G
Fertig: Italeri B-52G in 1:72, Auftragsarbeit. Der Rückbau von der im Bausatz enthaltenen H-Version zur G-Ausführung geschah nach Kundenspezifikationen.
Der Bausatz selbst lässt sich hervorragend bauen, auch wenn er ein paar Macken hat. Da wären zum Einen die enormen Spalten, die gespachtelt und verschliffen werden müssen, zum Anderen die Form der Tragflächen, die eigentlich nur zu gebrauchen sind, will man die Maschine im Flug darstellen... auf dem Boden hängen die Tragflächen beim Original zu den Enden hin nach unten, was das Modell leider nicht abbildet, weswegen das Fahrwerk unter den Flügeln leider keine Bodenhaftung besitzt. Das wäre nur mit enormem Aufwand realisierbar. Leider bietet der Bausatz auch nicht die Möglichkeit, die Klappen ausgefahren darzustellen, hierzu wäre ebenfalls sehr viel Eigeninitiative und -arbeit notwendig. 
Die beiliegenden Decals sind qualitativ hochwertig, leider machen die Walklines auf dem Höhenruder entweder wenig Sinn oder ich war einfach zu doof, sie richtig anzubringen. Mit Zerschneiden und neu Zusammensetzen hat das dann aber auch geklappt.
Etwas, was mir noch bei keinem anderen Modell passiert ist, kostete mich beim Bau dieses Exemplars allerdings einige Nerven. Durch die hohen Temperaturen dieses Sommers rissen bestimmte Klebe- und Spachtelnähte mehrmals auf und mussten immer wieder ausgebessert werden... natürlich nachdem bereits Grundierung und Farbe mit der Airbrush aufgetragen waren!
Das Sternenbanner der Maschine 60661 ist übrigens per Hand in Ermangelung eines entsprechenden Decals aufgemalt. Als einzige 'Zurüstteile' wurden lediglich passende klare Strasssteinchen als Landescheinwerfer angebracht.
Erbauer : Thore Mießen

Gloster Meteor F MK.3 und Gloster Meteor F MK.8

Beide Modelle wurden simultan gebaut, die MK.3 stammt von Dragon und ist aus den frühen 90 Jahren, aber sehr passgenau, ausreichend detailliert und erhält schon ein paar Ätzteile. Die gezeigte Maschine stammt von 1948 und gehörte dem 500. Squadron an, stationiert in West Malling.

Die MK.8 stammt aus dem Hause CMK und wurde noch mit einem Triebwerksset auch von CMK aufgepeppt. Der Bausatz ist halt Short Run , aber stellt einen auch nicht vor unlösbare Aufgaben. Diese Maschine soll irgendwann noch ein Wartungsdiorama erhalten. 


Hobby Boss Me 163 Komet in 1/72 scale.
Built oob with opened canopy and some minor details added to the cockpit.

Build by Thore Miessen


Sud Avation Vatuor IIN "Cyrano Radar"

Centre dÈssais en Vol-Flight Test Centre Bretigny sur  Orge, France 1990

 

Bausatz von Special Hobby 

1: 72 

Out  of Box

Build by Michael Wohltmann

 

Guter Short Run Bausatz, teilweise etwas tricky. Extraklasse Abziehbilder!!


MIG-21 MF

Im Rahmen eines Dioramaprojektes  entstand diese Mig 21 Mf, der Bausatz ist der aktuelle von Eduard, der sich fast von alleine baute. Großartige Passgenauigkeit, tolle Details.

Der Bausatz war für mich ein Testballon, in dem ich verschiedene Produkte/ Techniken wie Airbrush, Metallicpaste und Metallicpulver ausprobierte. Es kann sein daß die "905" ganz anders aussieht, es sind Decals einer Mig 17, da ich für eine naturmetallene keine passenden da hatte, ist aber für das Diorama nicht ausschlaggebend. Der Maßstab ist natürlich 1:72.

Erbauer  Michael Wohltmann


Short SC.1

Bausatz Main Track Models 

Scale 1:72

Erbauer Michael Wohltmann

Die Idee, dieses Modell endlich mal fertig zu bauen ist einem Wettbewerb im Flugzeugforum zu verdanken, der sich um Versuchsflugzeuge dreht.

Bausatz enthält nur wenige Teile aus Resin und benötigte einiges an Nacharbeit, das Cockpit entstand aus Plastik und PE-Teil-Resten . Die Detailierung ist auch nicht die beste, hab versucht, das Beste rauszuholen .


Rockwell/Boeing B-1B Lancer oder „The Bone“

85-0073 “Dark Knight”, 9th Bomb Squadron Dyess Air Force Base, USAF

Model: 1/144 von Panda Models

Decals: Caracal Models, Bogen CD14403

Extra: Einstiegsleiter-Details, Wirbelbleche und Antennen am Heck, Abdeckungen an den Lufteinläufen und Triebwerksauslässen sind im Eigenbau entstanden (scratch)

Bemalung: Dark Gunship Grey FS36081, Revell Nr. 72 mit der Airbrush

Gebaut von Jens Witt-Fiebig

 

 


Lockheed F 104 Starfighter

 

Der Starfighter ist sicher eines der berühmtesten Militärflugzeuge der Welt und reiht sich mit der MiG-21, der F-86 Sabre und der Bf 109, der Spitfire, der Mustang usw. ein. Nicht ganz unumstritten überzeugte die F-104 aber durch ihre Leistungen und half der europäischen Nachkriegs-Luftfahrtindustrie ordentlich auf die Beine. „Final Assembly Lines“ (Endmontagelinien) entstanden in den Niederlanden, in Belgien, Italien und natürlich Deutschland – selbst die Japaner bauten die F-104 zusammen. Alles Weitere gibt es in zig Büchern nachzulesen.

Auf meiner Montagelinie entstanden zwei von Revell und einer von Hasegawa. Qualitativ sind beide gleich um nicht zu sagen fast identisch, wobei der Japaner aber etwas detaillierter ist, z.B. beim Fahrwerk. Der Zusammenbau bereitet keine Probleme. Bei den Tragflächen und den Fahrwerksklappen sollte man es genau nehmen und öfters mal abgleichen, wie immer VOR dem endgültigen Verkleben (mach ich nächstes Mal auch ;-)

Der Zubehörmarkt bietet umfangreiche Ergänzungen zu den Modellen. So nutzte ich Gurtzeug von Reheat Models, die Bordkanone M61 stammt von Masters, die Einstiegsleiter und ein Großteil der Decals von Daco Products – absolut empfehlenswert – und die Luft-Boden Rakete AS 30 ist von PJ Productions.

Als Marinierter musste es natürlich eine F-104G von den Marinefliegern werden. Und da die Decalbögen alles für das Kunstflugteam „Vikings“ des MFG 2 dabei hatten, BMC-Trüffi noch eine F-104 von Revell über hatte (Danke Patrick nochmals!) entstanden zwei. Die 26+63 ist die von Hasegawa und zufällig die zweite Maschine des Vikings Duo´s. Es gab tatsächlich welche mit grauem Radom und auch welche mit den Störkörper-Werfern am Heck, diese habe ich übrigens selbst gebaut. Allerdings wird die +63 so wohl nicht geflogen sein, egal. Die 26+72 ist tatsächlich so zum Ende Ihrer Dienstzeit geflogen und heute noch im Museum, in Speyer glaub ich, zu bestaunen.

Bei dem Jagdbombergeschwader 34 „Allgäu“ im bayrischen Memmingen flog der Starfighter im Norm 86 Anstrich. Ich nutze die Farben von Xtra Colour, die sind nämlich hochglänzend und sparen so einen Lackierdurchgang. Alle drei sind mit der Airbrush lackiert. Der Bayer bekam noch eine Mk. 82 Sprengbombe aus der Brassin-Reihe von Eduard und einen Kutscher (Piloten) aus der Restekiste.

Bei einer Bastel-Session entstand die Grundplatte. Ich wollte mal was mit Schnee machen und nutzte eine Kunstschnee-Paste aus dem Bastelladen. Diese ist wasserbasiert und ließ sich mit einem groben Pinsel einfach auftragen. Und so, schwupps, hält seitdem ein Schneemann Wache. Die Abstellfläche ist der Karton des Bilderrahmens und der Rollweg ist aus einem Stück Schmirgelpapier entstanden. Die gelben Rollwegmarkierungen habe ich mit Tusche aufgebracht. Zwei Leuchtdioden als Begrenzungsleuchten, fertig.

 

Ich jetzt auch, viel Spaß beim Betrachten der Bilder!


Hobby Boss CL-13B Sabre Mk 6, Federal German Airforce, JG 71 Richthofen, Alhorn Airbase 1961.

 

I only added a few scratchbuilt details to the cockpit and replaced the windshield with a homemade one I made from a piece of acetate.
An absolutely lovely little kit - highly recommended!

 

 

Build by Thore Miessen


Jaguars in british Service

Es gibt 3 Neuzugänge in meiner Vitrine: da ich diverse Jaguarbausätze noch ungebaut liegen hatte und auf der letzten EME noch ordentlich Zubehör abgestaubt habe, hatte ich mich entschlossen, damit endlich mal loszulegen.  

Fangen wir mal oben an: 

 

Sepecat Jaguar T MK.2 

in den Farben der "Empire Test Pilots School"

Modell ist der Hasegawa-Bausatz mit den Orginal-Decals 

Zubehör Master-Staurohr und Neomega-Cockpit

 

Sepecat Jaguar Gr1A "Johny Fartpants"

in der Wüstentarnung aus dem ersten Golfkrieg 1991

Bausatz stammt von Revell ,Decals von Modell Alliance, Staurohr von Master ,PE Eduard

 

Sepecat Jaguar Gr3A 

in speziellem Arctic- Schema für Einsätze nahe dem Polarkreis, Norwegen 

Bausatz ist auch von Revell, das Cockpit ist von Neomega, das Staurohr von Master, die Decals stammen von Modell Alliance. Die  Avionik-Bay ist scratch gebaut.Die Leiter ist von Flightpath

 

Die Bewaffnung stammt zumeist aus dem Flightpath-Set

 

Es folgt demnächst noch eine französische Sonderbemalung, stay tuned ......

 

 


Grumman F-14 A Tomcat

"Free Lancers " VF-21 US Navy 

Das Model stammt von Hasegawa und ist bis auf die Aires-Schleudersitze ( die mit dem Piloten drauf ) out of Box. Der Bau lief aufgrund der Paßgenauigkeit problemlos . Das Model sollte in Startbereitschaft gezeigt werden, um das Italeri-flugdeck sinnvoll zu nutzen, da die Möglichkeit am Hasegawa-Bausatz besteht die Vorflügel ausgefahren darzustellen und auch das Bugfahrwerk in richtiger Stellung beiliegt. Bemalt wurde das Model mit Ammo Mig FS 36440 nach Preshading und gealtert mit dem Ammo Mig Panellineset für graue Oberflächen.

Maßstab natürlich 1:72 .

 

Erbauer Michael Wohltmann


 PM Model Focke-Wulf Ta 183 Huckebein

Maßstab 1:72, aus dem Kasten gebaut mit gescratchtem Cockpit, Fahrwerksschächten, ETCs und anderem Zeug.

Erbauer : Thore Mießen 


IAI KFIR C2

Maßstab 1:72 

Bausatz AMK

out of box 

Erbauer Michael Wohltmann

Der Bausatz ist sicherlich die erste Wahl um diesen Jet im Sammlermaßstab zu bauen, die Details und die Paßgenauigkeit waren super. Lediglich die Kanzel machte ein paar Probleme . Es gibt 5 Decalvarianten, sogar eine amerikanische läßt sich bauen . Meine stellt eine israelische im Rüststand von 1979, stationiert auf dem Flugplatz Tajeset dar.

 

 



Royal Air Force Tornados 

1. BAe /Panavia Tornado F.3 Ze 159 SQN 111

Special Scheme 2002 

Bausatz Hasegawa mit Zurüstset Flightpath 

Decals von Xtradecal

Figuren und Zubehör von Italeri und Hasegawa

 

2.Tornado GR.4 ZD708 SQN 31

Bausatz Revell mit Zurüstset Aires und Ätzteilen von Eduard 

Decals von Xtradecal

Erbauer Michael Wohltmann

 

 


T-2 C Buckeye 

Bausatz : Wolfpack ,oob

Maßstab 1:72

Erbauer Michael Wohltmann

 


Dassault Super Etendard

Bausatz Heller

Maßstab 1:48

Erbauer Steffen Arndt


Aero L-29 Delphin

Bausatz AMK

Maßstab 1:48

Erbauer Steffen Arndt


Bae Hawk T1 

Bausatz Revell Testshot 

Maßstab 1:32 und  1:72

Erbauer Dieter Wiegmann


Dassault Super Etendard " Arctic Tigers"

Bausatz Academy ,PE-Satz Eduard ,Decals Syhart

Maßstab 1:72

Erbauer Michael Wohltmann


Hawker Hunter F.6

Revell Testshot 

Maßstab 1:32

Erbauer Dieter Wiegmann


Mig 31 "Foxhound"

Bausatz ICM ,PE-Satz Part ,Begemot Decals

Maßstab 1:72

Erbauer Michael Wohltmann


"Phantombild" und Sonderlackierung zur Ausmusterung in Wittmund

Modelle Lars Kolweyh und Dieter Wiegmann


BAE Nimrod MR1 und MR2P

Bausätze Airfix ,Xtradecals

Maßstab 1:72

Erbauer Ingo Degenhardt


Lockheed S 3B Viking

Bausatz Italeri ,diverse Zurüstsätze

Maßstab 1:48

Erbauer Lars Kolweyh


Mc Donell Douglas F-15

Bausatz Revell-Testshot

Maßstab 1:48

Erbauer Dieter Wiegmann


Douglas F4D-1 Skyray

Bausatz Tamiya ,Maßstab 1:48

Erbauer Lars Kolweyh


Dassault Rafaele B

Bausatz Revell

Maßstab 1:48

Erbauer Steffen Arndt


Lockheed TR.1 

Bausatz Special Hobby  1:72

Erbauer Michael Wohltmann

 


Northrop F-5 Sundowners 

Revell Testshot 

Maßstab 1:48

Erbauer Dieter Wiegmann


Mc Donell Douglas F-18

Bausatz Academy ,PE-Satz Eduard 

Maßstab 1:72

Erbauer Michael Wohltmann


Saab Gripen 

Bausatz Rell-Testshot

Maßstab 1:72

Erbauer Dieter Wiegmann